Wirtschaft
Dossier: Hochpreisinsel Schweiz
Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Es verwundert darum nicht, dass man hierzulande tiefer in den Geldbeutel greifen muss. Doch sind hohe Löhne nicht alleine für die teuren Preise verantwortlich. Lange verhinderten Gesetze, dass Markenartikel billiger werden. Doch tragen auch die Importeure eine Mitschuld: Denn oft streichen sie Währungsgewinne selber ein, statt diese ihren Kunden weiterzugeben. weiterlesen
Teure Schweiz
Lebensmittel, Kleider, Kosmetika: In der Schweiz sind Markenprodukte massiv teurer als im Ausland. Ein Grund dafür: Patentgeschützte Güter durften lange nur von autorisierten Händlern eingeführt werden. Der Konkurrenzdruck fehlte und die Importeure setzten ihre Preise nach Belieben an. Die Folge: Die Schweiz wurde zur Hochpreisinsel für Markenprodukte und Medikamente.
Parallelimporte sollen helfen
Kritiker bekämpften die Parallelimporte mit den Argumenten, Nachahmerprodukte stünden dem Schutz des geistigen Eigentums entgegen und würden den Forschungsplatz Schweiz gefährden. Und überschwemme die billige Importware erst einmal den Markt, lohne sich die Entwicklung eigener Produkte nicht mehr. Dennoch beschlossen National- und Ständerat im Juli 2009, das Verbot für Parallelimporte aufzuheben. Allerdings: Die bislang zugelassenen Parallelimporte haben die Preise in der Schweiz allerings kaum sinken lassen.
Kunden profitieren nicht
Ganz im Gegenteil: Die Schweiz hebt sich immer mehr als Hochpreisinsel von den umliegenden Nachbarstaaten ab. Durch die Eurokrise wird der Franken immer stärker und der Euro zusehends schwächer. Gut für die Konsumenten – müssten man meinen. Doch die Währungsgewinne auf den Importprodukten geben die Importeure bislang kaum den Kunden weiter. Stattdessen werden die Preisdifferenzen zwischen der Schweiz und dem Ausland immer grösser. In Scharen fahren Schweizer deshalb ins benachbarte Deutschland und kaufen ihre Markenprodukte dort um ein Vielfaches günstiger als zu Hause.
- 44 Videos zum Dossier Hochpreisinsel Schweiz
Videogalerie
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30.10.2012,
Kassensturz
, Dauer 1:16 Min
SF Wissen Tipp
Webseite vergleicht Markenartikel-Preise
Wie viel kostet das gleiche Produkt in Deutschland? Die Schweizer Konsumentenschützer zeigen dies neu auf der Webseite «preisbarometer.ch» mit Vergleichen von Markenprodukten-Preisen in der Schweiz und im nahen Ausland. -
24.05.2012,
10vor10
, Dauer 4:12 Min
SF Wissen Tipp Millionenbusse für BMW
Die Wettbewerbskommission Weko verhängt gegen BMW die dritthöchste Busse in ihrer Geschichte: 156 Millionen Franken soll der Automobil-Konzern bezahlen, weil er Direkt- und Parallelimporte in die Schweiz behindert hat. -
27.02.2012,
10vor10
, Dauer 4:02 Min
SF Wissen Tipp Kampf um Zollfreigrenze
Coop hat keine Freude, wenn Schweizerinnen und Schweizer zum Einkaufen über die Grenze fahren, und bemüht sich, die Preise zu senken. Jetzt fordert Coop, die Zollfreigrenze für Einkäufe im Ausland von gegenwärtig 300 auf 100 Franken zu senken. Nicht überall sorgt dies für Begeisterung. -
26.02.2012,
Tagesschau
, Dauer 2:20 Min
SF Wissen Tipp Shoppingdestination Konstanz
Jedes Wochenende zahlreiche Schweizer für ihre Einkäufe nach Konstanz. Schweizer Konsumentenschützer fordern deshalb eine deutliche Preissenkung in der Schweiz. -
29.11.2011,
Kassensturz
, Dauer 8:31 Min
SF Wissen Tipp Zu hohe Preise im Detailhandel
Ausländische Markenhersteller stehen in der Kritik, weil sie Währungsgewinne nicht weitergeben. Und noch immer verlangen viele Konzerne einen unverschämten Zuschlag von Schweizer Kunden. «Kassensturz» sagt, was das neue Kartellgesetz des Bundesrates bringt. -
16.11.2011,
10vor10
, Dauer 3:34 Min
SF Wissen Tipp Kampf gegen überteuerte Importgüter
Einkaufen im Ausland ist immer noch viel billiger als in der Schweiz, auch wenn der Franken an Wert verloren hat. Nun reagiert der Bund: Mit einem verschärften Wettbewerbs-Gesetz will er gegen das Preisdiktat der Hersteller vorgehen. -
27.10.2011,
10vor10
, Dauer 4:31 Min
SF Wissen Tipp Zu hohe Preise – Wettbewerbskommission schreitet ein
Die Wogen um die überhöhten Preise in der Schweiz haben sich in den vergangenen Wochen geglättet. Doch nun hat die Wettbewerbskommission zwei Ermittlungsverfahren gegen Firmen eingeleitet, die verdächtigt werden, Preise hoch zu treiben, indem sie Parallelimporte behindern. -
02.10.2011,
Tagesschau
, Dauer 2:29 Min
SF Wissen Tipp Preiskampf unter Schweizer Hoteliers
Die Situation unter dem starken Franken ist nach wie vor schwierig. Unter den Schweizer Hoteliers ist ein regelrechter Preiskampf ausgebrochen, der ruinös sein könnte. Das zeigt eine Umfrage des Branchenverbandes Hotellerie-Suisse. -
01.09.2011,
Tagesschau
, Dauer 2:50 Min
SF Wissen Tipp Fleisch-Tourismus floriert
Viele Schweizer fahren immer häufiger nach Deutschland, um Fleischwaren einzukaufen. Der Schweizer Fleisch-Fachverband rechnet für das laufende Jahr mit bis zu einer Milliarde Franken, die Schweizer für Fleisch im Ausland ausgeben. Neben Fleisch sind auch die weit günstigeren Milchprodukte und Drogerieartikel aus Deutschland beliebt. -
30.08.2011,
Kassensturz
, Dauer 11:49 Min
SF Wissen Tipp Die Mär der hohen Schweizer Löhne
Hersteller und Detailhändler beteuern seit Jahren: Die hohen Schweizer Löhne sind Schuld, dass Schweizer viel mehr für das gleiche Produkt zahlen müssen wie im Ausland. «Kassensturz» wollte es genau wissen. Und kommt zu einem überraschenden Ergebnissen. -
18.08.2011,
10vor10
, Dauer 4:50 Min
SF Wissen Tipp Euro-Preise: durchgestrichen oder überklebt
Wie oft haben Schweizer Händler schon gesagt, dass sie auf die Frankenstärke reagieren würden und demnächst ihren Wechselkurs nach unten anpassen wollen? Aber: Es geschieht wenig. Die Reportage zeigt, dass einige Importeure die Wechselkurse gerne verheimlichen und die Europreise auf Preisschildern unkenntlich machen. -
16.08.2011,
Club
, Dauer 81:22 Min
SF Wissen Tipp Konsumenten-Abzocke: wie lange noch?
Wer seinen Einkaufskorb in der Schweiz füllt, zahlt für Markenprodukte massiv mehr als im benachbarten Ausland. Der starke Franken macht die Preisdifferenz noch grösser, einzelne Produkte kosten hierzulande bis zu 90% mehr als ennet der Grenze. Jetzt haben die Konsumenten die Nase voll und shoppen zunehmend in Deutschland, Italien, Frankreich. Die Detailhändler leiden unter Umsatzeinbussen, sind unter Druck. Warum werden die Währungsgewinne auf importierten Artikeln nicht an die Konsumenten weitergegeben? Wer streicht diese Gewinne ein? Was bewirken Boykott-Aktionen von Grossverteilern wie Migros oder Coop, die einzelne überteuerte Produkte aus den Regalen nehmen? Unter der Leitung von Christine Maier diskutieren: Herbert Bolliger, Migros-Chef; Anastasia Li-Treyer, Direktorin Promarca; Vincent Martenet, Präsident der Wettbewerbskommission (Weko); Jürg Peritz, Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung, Leiter Direktion Marketing und Einkauf Coop; Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS); Roger Zäch, emer. Professor für Wirtschaftsrecht Universität Zürich und ehem. Vizepräsident Weko. -
16.08.2011,
10vor10
, Dauer 7:17 Min
SF Wissen Tipp Kampf gegen überteuerte Import-Produkte
Wegen des tiefen Euros stehen die Schweizer Grossverteiler unter Druck. Coop hat am Wochenende 95 Produkte aus dem Regal genommen, weil die Importeure die Preise nicht senken wollen. Was unternimmt die Migros? Studiogast Herbert Bolliger, Konzernchef der Migros, nennt Massnahmen. -
06.08.2011,
Tagesschau
, Dauer 2:43 Min
SF Wissen Tipp Forderung nach Preisobergrenzen
Schweizer Politiker fordern eine gesetzliche Grundlage für die Festlegung von Preisobergrenzen bei Importprodukten. Damit sollen Währungsgewinne an die Konsumenten weitergegeben werden. -
28.07.2011,
Tagesschau
, Dauer 2:17 Min
SF Wissen Tipp Kursgewinne an Konsumenten weitergeben
Importeure und Hersteller von Produkten aus dem Euroraum profitieren derzeit stark von Währungsgewinnen. Die Grossverteiler Migros und Coop setzen sich für eine Weitergabe der Gewinne an den Konsumenten ein – auch im eigenen Interesse. -
28.07.2011,
Schweiz aktuell
, Dauer 3:49 Min
SF Wissen Tipp Grosse Preisdifferenz bei «Flyer»-Elektrovelos
Elektrovelo der Schweizer Marke «Flyer» kosten in Deutschland im Durchschnitt über 1000.- Schweizer Franken weniger als in der Schweiz. Velohändler in der Grenzregion Bodensee kritisieren die Preispolitik des Herstellers und beklagen sich über rückläufige Verkaufszahlen. Jetzt will der Hersteller Biketec AG mit Sitz in Huttwil reagieren und kündigt Preiserhöhungen für 2012 in Deutschland an. -
11.07.2011,
10vor10
, Dauer 10:01 Min
SF Wissen Tipp Eurotief: Konsumenten haben wenig davon
In den letzten drei Jahren hat die Schweizer Währung fast einen Drittel an Wert gewonnen. Doch die Konsumenten profitieren kaum vom Wechselkurs-Gewinn.
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11.01.2011,
Kassensturz
, Dauer 4:25 Min
SF Wissen Tipp Hohe Preise trotz tiefem Euro
Der Spiegel, Stern & Co. kosten am Schweizer Kiosk massiv mehr als im Ausland – selbst bei rekordverdächtig tiefem Euro-Kurs. Leserinnen und Leser zahlen Millionen Franken zu viel. «Kassensturz» sagt, wer die massiven Kursgewinne einsteckt. -
21.12.2010,
Tagesschau
, Dauer 2:24 Min
SF Wissen Tipp Schweizer Generika im Vergleich zum Ausland teuer
Nachdem der Bundesrat im letzten Jahr rund 2000 Medikamentenpreise überprüfen liess, sind die Preisunterschiede im Vergleich zum Ausland gesunken. Schweizer Generika sind aber noch immer deutlich teurer. -
14.12.2010,
Kassensturz
, Dauer 8:30 Min
SF Wissen Tipp Hersteller halten Preise hoch
Für Markenparfums müssen Schweizerinnen und Schweizer tief ins Portemonnaie greifen. Immer mehr dieser Parfums gibt’s jetzt auch beim Discounter – zum halben Preis und parallel importiert aus dem Ausland. Doch die Parfumkonzerne versuchen, tiefere Preise zu verhindern. -
07.12.2010,
Kassensturz
, Dauer 14:37 Min
SF Wissen Tipp Politiker schaden Konsumenten
Wer in ausländischen Internet-Shops günstig Waren bestellt, erlebt oft böse Überraschungen. Denn die Verzollung der Päckli kostet oft mehr als die Waren selbst. Nun deckt Kassensturz auf: Lobbyisten und Politiker verhindern, dass die Verzollung einfacher und billiger wird. -
21.10.2010,
Tagesschau
, Dauer 2:05 Min
SF Wissen Tipp Die Schweiz wird billiger
Der Preisunterschied zwischen der Schweiz und den Nachbarländern hat sich verringert. Vor allem im Detailhandel. -
27.08.2010,
10vor10
, Dauer 2:49 Min
SF Wissen Tipp Wässriger Schinken aus der EU
Schweizer Detailhändler können ihr Sortiment dank dem Cassis-De-Dijon-Prinzip um EU-Ware erweitern. Jetzt wurden erstmals sechs EU-Lebensmittel bewilligt. «10vor10» hat nachgefragt, welche Regeln bei der Deklaration nun gelten. -
20.07.2010,
Tagesschau
, Dauer 2:05 Min
SF Wissen Tipp Getreideproduzenten protestieren
Der Bund hat den Zoll für Mehl-Importe gesenkt. Das verärgert die Bauern, da durch den tieferen Zoll der Getreidepreis unter Druck gerät. -
16.07.2010,
10vor10
, Dauer 4:49 Min
SF Wissen Tipp Schweizer Konsumenten zahlen massiv zu viel
Obwohl der tiefe Eurokurs die Importe vergünstigt, geben viele Händler die Preissenkungen nicht weiter. So kosten alltägliche Produkte bis zu 98 Prozent mehr als in Deutschland. Doch die Importeure geloben Besserung. -
12.07.2010,
Tagesschau
, Dauer 5:08 Min
SF Wissen Tipp Coop senkt die Preise
Der tiefe Eurokurs macht Einkaufen im Ausland günstig. Coop gibt diese tieferen Preise direkt an die Konsumenten weiter und senkt die Preise importierter Güter um bis zu 15 Prozent. Damit steht Coop fast alleine da. Viele Unternehmen geben die Vergünstigungen nicht an ihre Kunden weiter. -
01.07.2010,
Tagesschau
, Dauer 4:28 Min
SF Wissen Tipp Cassis-De-Dijon-Prinzip in Kraft
Seit heute gelten die neuen Regelungen bezüglich Importen aus der EU. Neu dürfen auch Produkte, die den schweizer Qualitätskriterien nicht genügen aber in der EU zugelassen sind, in die Schweiz importiert werden. -
17.02.2010,
Rundschau
, Dauer 9:25 Min
SF Wissen Tipp Verhinderter Parallelimport
Ein liechtensteinischer Zwischenhändler reicht bei der Kartellbehörde Weko Klage gegen Nikon Schweiz ein. Der Importeur des Milliardenunternehmens hat der kleinen Handelsfirma unverblümt gedroht und es unter Druck gesetzt. Obwohl Parallelimporte in der Schweiz erlaubt sind, werden sie konsequent von Generalimporteuren und Markenunternehmen missachtet. Die Rundschau zeigt zwei krasse Fälle. -
17.02.2010,
Rundschau
, Dauer 6:50 Min
SF Wissen Tipp Stuhl: Walter Stoffel
Präsident Wettbewerbskommission -
08.12.2009,
Kassensturz
, Dauer 10:46 Min
SF Wissen Tipp Preiswettbewerb: Weko muss nun Zähne zeigen
Kartelle verhindern, Preisabsprachen ahnden, fehlbare Firmen büssen: Das ist Aufgabe der Wettbewerbskommission Weko. Denn immer wieder verhindern Konzerne den freien Wettbewerb – zum Schaden der Schweizer Konsumenten: Bei Parallelimporten muss die Weko jetzt die Zähne zeigen. -
30.09.2009,
Tagesschau
, Dauer 2:22 Min
SF Wissen Tipp Parallelimporte ändern nichts
Seit drei Monaten sind Parallelimporte in der Schweiz zugelassen. Mit solchen Parallelimporten, also Importen an den offiziellen Vertriebskanälen vorbei, wollte der Bund der Hochpreisinsel Schweiz beikommen. Doch die Preise änderten sich trotzdem nicht. -
08.07.2009,
Tagesschau
, Dauer 1:58 Min
SF Wissen Tipp Schweizer bezahlen zu hohe Handyrechnungen
Telefonieren mit dem Handy kostet in der Schweiz bis zu 80 Prozent mehr als im Mittel der EU-Länder. Ausgesprochen günstig steht die Schweiz hingegen bei den Auslandgesprächen im Festnetz da. -
28.04.2009,
10vor10
, Dauer 4:17 Min
SF Wissen Tipp Preisinsel Schweiz soll fallen
Nach dem Ständerat stimmt morgen der Nationalrat über das Cassis-de-Dijon-Prinzip ab. Sagt der Nationalrat Ja, fällt eine weitere grosse Hürde im Kampf gegen die Preisinsel Schweiz. Doch Schweizer Produzenten fürchten eine Benachteiligung gegenüber EU-Produzenten, wenn die Schweiz gegenüber der EU einseitig das Cassis-de-Dijon-Prinzip einführt. -
15.12.2008,
10vor10
, Dauer 3:20 Min
SF Wissen Tipp Parallelimporte: Gute Nachrichten
Künftig sollen Parallelimporte patentgeschützter Güter aus dem EU-Raum in die Schweiz erlaubt sein - mit Ausnahme von Medikamenten. Der Nationalrat hat dem Kompromissvorschlag des Ständerats knapp zugestimmt und die Vorlage damit bereinigt. -
02.10.2008,
10vor10
, Dauer 4:40 Min
SF Wissen Tipp Hohe Auflagen für parallel importierte Medikamente
Parallelimporte bleiben in der Schweiz vorerst verboten. Patentgeschützte Güter dürfen nur über das Vertriebsnetz des Herstellers eingeführt werden. Ist der Patentschutz bei Medikamenten abgelaufen, dürfen sie jedoch parallel importiert werden. Davon verspricht sich Parallelimporteur Kurt Arnet das grosse Geschäft. -
09.07.2008,
10vor10
, Dauer 3:32 Min
SF Wissen Tipp Steigende Preise, stagnierende Löhne
Das Portemonnaie wird immer flacher: Obwohl die Lebenskosten massiv steigen, wollen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern keine angemessene Lohnerhöhung zugestehen. Sie finden die Lohnerhöhungen der letzten Jahre angemessen. -
18.06.2008,
10vor10
, Dauer 3:39 Min
SF Wissen Tipp Neuer Preisüberwacher
Der Bundesrat hat den 40-jährigen Stefan Meierhans zum neuen Preisüberwacher ernannt. Meierhans wird am 1. Oktober die Nachfolge von Rudolf Strahm antreten. -
03.04.2008,
10vor10
, Dauer 3:38 Min
SF Wissen Tipp Kampf gegen Preise
Bundesrätin Doris Leuthard hat die Massnahmen erklärt, mit denen die Landesregierung die hohen Preise in der Schweiz bekämpfen will. Doch gerade die vom Bundesrat verhängten Importverbote sind mitschuldig an den Preisschockern. Nun wollen Krankenkassen, Detail- und Pharmahändler selber aktiv werden und mittels Volksinitiative die billigeren Parallel-Importe ermöglichen. -
31.10.2007,
10vor10
, Dauer 4:16 Min
SF Wissen Tipp Bundesrat Blocher kämpft gegen Parallel-Importe
Anders als beim Cassis-de-Dijon Prinzip will der Bundesrat bei den Parallel-Importen keine Lockerung zulassen. Die vom Parlament zugestandene Ausnahmeregelung für die Bauern, die Saatgut, Dünger und Traktoren parallel importieren dürfen, droht jetzt ebenfalls zu kippen. Justizminister Christoph Blocher hat ein entsprechendes Papier eingereicht. -
31.10.2007,
Tagesschau
, Dauer 2:18 Min
SF Wissen Tipp Gegen die Hochpreisinsel Schweiz
18 von ursprünglich 128 geforderten Ausnahmen von der Geltung des «Cassis de Dijon»-Prinzips anerkennt der Bundesrat. -
05.12.2006,
Kassensturz
, Dauer 6:24 Min
SF Wissen Tipp Hochpreisinsel Schweiz: Politiker sind untätig
Wegen des Verbots von Parallel-Importen müssen Konsumenten in der Schweiz für Produkte bis zu 1,4 Milliarden Franken zuviel bezahlen. Preisüberwacher kritisieren den teuren Warenimport. Trotzdem schieben Bundesrat und bürgerliche Politiker den Parallel-Import patentgeschützter Waren auf die lange Bank. -
29.11.2006,
10vor10
, Dauer 3:27 Min
SF Wissen Tipp Bundesrat will billigere EU-Produkte
In der EU zugelassene Produkte sollen zukünftig in der Schweiz ohne zusätzliche Bewilligungen verkauft werden können. Bundesrätin Doris Leuthard will das «Cassis de Dijon»-Prinzip einführen. Doch damit die Preise nachhaltig sinken, braucht es auch die Möglichkeit der Parallelimporte patentierter Produkte. -
02.11.2006,
10vor10
, Dauer 5:07 Min
SF Wissen Tipp Dänische Pharma-Unternehmen haben gut lachen
Parallel-Importe in der Pharma-Branche werden in der Schweiz heiss diskutiert. Während hier die politische Debatte noch läuft, hat Dänemark bereits jahrelange Erfahrung mit dem System, das sich ausbezahlt: Dänische Unternehmen verdienen dank Parallelimporten von Medikamenten Millionen. -
04.04.2006,
Kassensturz
, Dauer 9:44 Min
SF Wissen Tipp Billigimporte: Bund zaudert, Profiteure lachen
Ob Kosmetika, Lebensmittel oder Medikamente: Unsinnige Extra-Vorschriften verteuern Importprodukte. Dies soll sich nun endlich ändern. Doch die Schweizer Behörden verlangen immer noch unzählige Ausnahmeregelungen.


Britisches Königshaus
Klimawandel
Herzinfarkt
Sonnenenergie
SBB
Schokolade – bittersüsse Sünde


