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Umwelt

Dossier: Energie sparen

Publiziert 17. September 2009, 13:56 Uhr, Aktualisiert 25. April 2012, 10:31 Uhr

Es gibt viele Möglichkeiten mit wenig Energie auszukommen. Bereits Kleinigkeiten, wie konsequentes Ausschalten von elektrischen Geräten im Standby-Modus, reduzieren den Stromverbrauch. Aber auch Sparlampen, Minergie-Häuser und andere technische Innovationen machen den Alltag immer energieeffizienter. weiterlesen

Viel Wärme, wenig Licht
Zum Beispiel die Glühbirne: Sie wandelt nur fünf Prozent der zugeführten Energie in Licht um – der Rest verpufft als Wärme. Kein Wunder also, plant der Bundesrat die schrittweise Abschaffung dieser Stromfresser. Und die Glühbirnen sind nicht allein: Haushaltsgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen alleine sind für einen Sechstel des Stromverbrauchs in der Schweiz zuständig.

Eine Milliarde Kilowattstunden einsparen
Die Regierung will solchen Stromfressern an den Kragen. Die Revision der Energieverordnung soll in der Schweiz gegen eine Milliarde Kilowattstunden pro Jahr einsparen – 1,7 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Erreichen will man dieses Ziel, indem nur noch Haushaltsgeräte, Elektromotoren und elektronische Geräte verkauft werden dürfen, die den Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen.

Mehr Effizienz ist gefordert
Die Energieeffizienz ist eine der vier Säulen der Energiepolitik des Bundesamtes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation. Sein Programm «EnergieSchweiz» soll die Energieeffizienz bis 2010 in fünf Schwerpunktbereichen steigern: Dazu gehören neben den erwähnten Geräten und Motoren auch die Gebäudemodernisierung, die Mobilität, die Abwärmenutzung und die Nutzung erneuerbarer Energien.

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