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Dossier: Mondlandung

Publiziert 20. Mai 2009, 13:20 Uhr, Aktualisiert 27. August 2012, 7:49 Uhr

20. Juli 1969: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Die Landung der Apollo 11 ist der Höhepunkt des 1968 gestarteten Apollo-Programms. Und sie ist ein Triumph der USA im Kalten Krieg: Die Mond-Mission der NASA war eines der grössten Forschungs- und Industrieprojekte in der Geschichte der USA. weiterlesen

Ein grosser Sprung
20. Juli 1969: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond und spricht seine berühmten Worte «Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein grosser Sprung für die Menschheit.» Die Landung der Apollo 11 ist der Höhepunkt des 1968 gestarteten Apollo-Programms. Und sie ist ein Triumph der USA im Kalten Krieg: Die Sowjetunion liess zwar 1957 als erste Nation einen Satelliten auf dem Mond aufprallen und schickte 1961 mit Juri Gagarin den ersten Mann ins All – die bemannte Mondlandung gelang den Russen aber nie.

Zwölf Astronauten auf dem Mond
Das Apollo-Programm der NASA war eines der der grössten Forschungs- und Industrieprojekte in der Geschichte der USA. Die drei Testflüge und 17 Missionen kosteten 25 Milliarden Dollar und beschäftigten bis zu 400'000 Menschen. Nach der Apollo 11 gab es fünf weitere bemannte Landungen. Insgesamt betraten dabei zwölf Astronauten den Mond, allesamt US-Amerikaner.

Erkenntnisse über unser Planetensystem
Die Apollo-Missionen bauten Forschungsstationen auf dem Mond und transportierten Gesteinsproben zur Erde. Die gesammelten Daten haben wichtige Rückschlüsse auf die Entstehungsgeschichte unseres Planetensystems erlaubt.

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