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Dossier: Handys und Smartphones

Publiziert 09. März 2010, 16:10 Uhr, Aktualisiert 06. Dezember 2012, 16:13 Uhr

Mit gut neun Millionen Anschlüssen sorgt der Mobilfunk in der Schweiz für Milliardenumsätze. Zwar gilt der Handy-Markt in Industrieländern als gesättigt. Wachstum versprechen aber sogenannte Smartphones: Mobiltelefone, die zusätzlich Anwendungen bereithalten wie Kamera, Musik- und Videoplayer, Kalender, E-Mail und Internet. weiterlesen

Markante Zunahme der Handy-Verbreitung
Von Null auf Hundert in dreissig Jahren: Als die Swisscom-Vorgängerin PTT 1975 mit dem Bau eines «Nationalen Autotelefonnetzes» (NATEL) begann, liessen sich Mobiltelefone in der Schweiz wohl an einer Hand abzählen. Heute sind Handys – beziehungsweise «Natels», wie Mobiltelefone hierzulande immer noch heissen – in praktisch jeder Hand- und Manteltasche zu finden.

 Mobilfunk als Milliardenmarkt
Mit gut neun Millionen Anschlüssen sorgt der Mobilfunk in der Schweiz für Milliardenumsätze. Zwar gilt der Handy-Markt in Industrieländern als gesättigt. Wachstum versprechen aber die sogenannten «Smartphones»: Mobiltelefone, die zusätzlich Anwendungen bereithalten wie Kamera, Musik- und Videoplayer, Kalender, Email und Internet.

Das Internet wird mobil
Techniken wie WAP machen den Zugang zum Internet seit Ende der 1990er Jahre auch für mobile Geräte möglich. Die gesammelten Informationen des WWW sind damit jederzeit und überall abrufbar. Dank neuen Übertragungsprotokollen landen sie mittlerweile in Sekundenschnelle auf dem Mobile-Bildschirm. Bei Geräten der neuen Generation gehört das «mobile Internet» zum Standard. 2008 gelangten erstmals mehr Leute über ein mobiles Gerät ins Internet als über einen herkömmlichen Computer.

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