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International

Dossier: 9/11

Publiziert 04. November 2009, 14:13 Uhr, Aktualisiert 16. September 2011, 15:15 Uhr

Es war der Tag, der die Welt veränderte: Am 11. September 2001 entführen Terroristen vier Flugzeuge. Zwei davon steuerten sie in die Türme des World Trade Centers mitten in Manhattan. Der Angriff auf die Symbole der globalisierten Welt war nicht nur der Beginn des Krieges gegen den Terrorismus. Es bedeutete auch den Anfang des Kampfes der Kulturen weiterlesen

19 Selbstmordattentäter – rund 3000 Todesopfer
Am frühen Morgen des 11. September 2001 entführten 19 Selbstmordattentäter vier US-Verkehrsflugzeuge. Zwei davon lenkten sie in die «Twin Towers» des World Trade Centers in New York, eines ins Pentagon, den Hauptsitz des US-Verteidigungsministeriums. Das vierte Flugzeug mit unbekanntem Anschlagsziel stürzte nach Kämpfen an Bord in der Nähe von Pittsburgh ab. Bei den Anschlägen, zu denen sich das islamistische Terrornetzwerk Al-Kaida bekannte, verloren rund 3000 Menschen das Leben.

Gravierende politische Folgen
Die Attentate erschütterten Amerika bis ins Mark und hatten gravierende politische und militärische Konsequenzen. Nach dem ersten Schock begannen die USA unter der Führung von Präsident George W. Bush einen kompromisslosen «Krieg gegen den Terror»: Im Kampf gegen Al-Kaida und die «Achse des Bösen» marschierten US-Truppen in die «Schurkenstaaten» Afghanistan und Irak ein. Mutmassliche Terroristen wurden in Guantánamo eingesperrt.

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