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Natur

Dossier: Lawinen

Publiziert 19. November 2007, 8:56 Uhr, Aktualisiert 08. April 2012, 9:22 Uhr

Obschon viel über die Gefahren des weissen Todes gesprochen wird, zieht es immer wieder Wanderer, Skifahrer und andere Wintersportler auf unberührte Schneehänge. Eine Leidenschaft mit fatalen Folgen. Jedes Jahr kommen durchschnittlich 25 Personen bei Lawinen-Unglücken ums Leben. weiterlesen

Tödliche Bedrohung
Lawinen stellen für Berggänger eine lebensgefährliche Bedrohung dar – sei es während der romantischen Winterwanderung oder auf der anstrengenden Skitour im Hochgebirge. Laut Suva-Statistik sterben durchschnittlich 25 Menschen pro Jahr den weissen Tod.

Vorsicht ist geboten
Lawinen entstehen in Hängen, die eine Neigung von über 30 Grad aufweisen. Nur Nassschneelawinen können auch in flacheren Hängen auftreten. Steigende Temperaturen erhöhen das Risiko. Deshalb lösen sich die meisten Lawinen und Schneebretter, wenn nach längeren Schneefällen die Sonne die Sportler in die Berge lockt. Vorsicht ist auch bei Wind geboten, wenn Schneeverwehungen zur tödlichen Falle werden.

Prävention immer wichtiger
Lawinenwissen und Unfall-Prävention werden wichtiger, weil immer mehr Variantenfahrer ihren Spass abseits der Pisten suchen. Verantwortungsvolle Wintersportler konsultieren die Lawinenbulletins und ziehen nie ohne Verschüttetensuchgerät, Lawinenschaufel und Lawinensonde los.

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